Künstler

  • Albert Hennig

    Albert Hen­nig (1907–1998) gilt als ein­er der let­zten Kün­stler dessen kün­st­lerisches Gesamtwerk der Bauhausidee zuge­ord­net wird. Angeregt durch seinen Lehrer Josef Albers wid­met er sich ab 1932 inten­siv der Malerei. In Dessau und Berlin wird er von Peter­hans, Schleper, Schmidt, Mies van der Rohe und Kandin­sky unter­richtet. Zum Kon­text des Bauhaus­es und zum CEu­vre Hen­nigs gehören schein­bare Polar­itäten. Albert Hen­nigs Schaf­fen bewegt sich zwis­chen diesen Polen. Er schafft Bilder in der stren­gen Form­sprache des Bauhaus­es, real­is­tisch bzw. abstrakt.

  • Alek Sander

    • ist ein Berlin­er Künstler
    • auss­chließlich Han­dar­beit ohne Vorzeichnung
    • malt Öl auf Papier
    • im Bie­der­meier­stil
  • Alessandro Siviglia

    • 1982 in Saler­no geboren
    • im frühen Jugen­dal­ter begann er seine kün­st­lerische Lauf­bahn mit Graf­fi­ti Writing
    • er ist aus­ge­bilde­ter Kun­stlehrer und Werbegrafiker
  • Alicja Ressa

  • Anne Dias

    • ist eine amerikanis­che Malerin
    • 1985 in Cleve­land, Ohio, geboren 
    • 2015 machte sie ihren Abschluss an der School of the Art Insti­tute of Chicago
    • nahm nach ihrem Abschluss an mehreren Grup­pe­nausstel­lun­gen teil
  • Claudia Tübke

    Künstler-Portrait

    Clau­dia Tübke geb. 1954 in München. Tochter des Malers Wern­er Tübke.

  • Favi Gales

  • Freda People

    Künstler-Portrait

    Fre­da Peo­ple Art sind David Sal­vador und Javier Sal­vador (Banakkan), zwei junge Brüder aus Barcelona, Spanien. Ein­er der ein­flussre­ich­sten Kün­stler im Inter­net, ein­schließlich dieser Auk­tion. Schon in jun­gen Jahren ver­spürten sie eine große Anziehungskraft auf die Kun­st in all ihren Facetten und began­nen, auf der Straße zu malen, inspiri­ert von Kün­stlern wie Kei­th Har­ing, Basquiat, Picas­so oder Dali.

    Ihre Werke befind­en sich in Gale­rien in den USA, Frankre­ich, Öster­re­ich, Deutsch­land und Finnland.

    Sie haben 2020 in Mia­mi mit dem Schaus­piel­er und Maler Jor­di Mol­là an Gemälden zusammengearbeitet.

    Im Novem­ber 2021 führen sie in Mai­land ein Pro­jekt mit der Berühmtheit von Tik Tok Kha­by Lame durch.

    In ihrem eklek­tis­chen Stil malen sie, fer­ti­gen Skulp­turen und Col­la­gen an und haben weltweit über tausend Werke verkauft.

    Sie nehmen nor­maler­weise an Ausstel­lun­gen und Gale­rien in Barcelona teil, wo sie derzeit arbeit­en, obwohl ihre Werke auch in Län­dern wie den Vere­inigten Staat­en, Mexiko, Spanien, Frankre­ich, Bel­gien, Öster­re­ich, der Schweiz, Deutsch­land, Ital­ien, Schwe­den, Polen, Finn­land usw. verkauft wur­den. Großbri­tan­nien, Ungarn, Rumänien, Japan, Est­land, Türkei, Puer­to Rico, Tschechis­che Repub­lik, China.

  • Guido Deleu

    • der bel­gis­che Design­er Gui­do Deleu (1932) vere­int Tech­nik und Kunst. 
    • beru­flichen Kar­riere als Bauin­ge­nieur bei Philips, geht er nun sein­er großen Lei­den­schaft nach, Kun­st und Bildhauerei
    • besuchte die Akademie der Kün­ste in Roe­se­lare für 3 Jahre
    • absolvierte zahlre­iche Work­shops in Car­rara — Ital­ien mit dem Schw­er­punkt der Mar­mor Bildhauerei 
  • Günther Rothe

    Künstler-Portrait

    „Es gibt keine hässliche Farbe, nur die daneben passt nicht.”

    Para­dox, aber wahr: Der 1947 in Lützen bei Leipzig geborene Kün­stler Gün­ther Rothe studierte in Leipzig, lebt in Leipzig, malt in Leipzig – und legt den­noch Wert auf die Fest­stel­lung, kein Leipziger Maler zu sein. Zumin­d­est nicht unbe­d­ingt ein typischer.

    Denn seit die tra­di­tion­sre­iche Kun­st- und Mess­es­tadt vor eini­gen Jahren unverse­hens in den Fokus des inter­na­tionalen Kun­st­be­triebs geri­et und anek­do­tis­che Malerei aus dem Einzugs­ge­bi­et von Pleiße und Elster betucht­en Samm­lern in aller Welt sechsstel­lige Euro-Sum­­men wert ist, schmückt den typ­is­chen Leipziger Maler von heute ein mark­t­gängiges Etikett: Er zählt zur »Neuen Leipziger Schule«.

  • Gustav Schiffmacher

    Künstler-Portrait

    Gus­tav Schiff­mach­er — Expres­sion­is­mus, Neo- Expres­sion­is­mus.. Bilder in Samm­lun­gen und pri­vat­en Besitz, weltweit. Die offene Ästhetik des Kün­stlers bezieht sich auf eine tiefe men­schliche Kom­mu­nika­tion. Arbeit­en sind inspiri­ert von Natur und dem Welt­geschehen, geleit­et von Erin­nerun­gen und Ent­deck­un­gen in die Kon­struk­tion und Kom­mu­nika­tion der Farbfelder. Umgang mit Mate­r­i­al und Exper­i­men­tier­freude leit­et den Entste­hung­sprozess, — im Visi­er bleibt jedoch immer der Bezug auf die plas­tis­che Lin­ie der Kom­po­si­tion und die schöpferische Unabhängigkeit.

  • Horst Meier

    Künstler-Portrait

    Horst Meier alias Erwin Mis­erre (1925–2016) war nicht nur ein gewis­senhafter Agent des Aus­lands­ge­heim­di­en­stes der DDR, son­dern auch ein außergewöhn­lich­er Kün­stler. Seine Skulp­turen sind so vielfältig wie das Leben, sinnlich, ero­tisch und abstrakt. Seine Spezial­ität sind die demontablen Teile, die exakt ineinan­der-greifen, sich gegen­seit­ig in Posi­tion oder im Gle­ichgewicht hal­ten und daher per­fekt aufeinan­der abges­timmt sein müssen.

  • Igor Eliseev

    Künstler-Portrait
    • geboren 1966 in Poltawa
    • Maler, Grafik­er
    • Er studierte am Kyi­w­er Staatlichen Kunstinstitut
    • Assozi­iert­er Pro­fes­sor der Fakultät für Malerei und Zeich­nen der Kyi­w­er Uni­ver­sität für Tech­nolo­gie und Design
    • Seine Werke wer­den in Museen und Pri­vat­samm­lun­gen in der Ukraine und im Aus­land aufbewahrt
  • Irena Picko

    Sie wurde 1976 geboren. Sie lebt in Białys­tok, Polen. 1994 schloss sie ihr Studi­um an der Schule für Schnei­derei und Bek­lei­dungs­de­sign (im Bere­ich Nähen, Zuschnei­den, Mod­el­lieren und Kon­stru­ieren) ab.
    Seit ihrer Kind­heit inter­essiert sie sich für Malerei. Derzeit studiert und arbeit­et sie im Ate­lier des Kün­stlers Gen­nady Pit­sko. Nor­maler­weise male sie in Öl, aber sie exper­i­men­tiert gerne und erschafft Werke, in denen sie andere Tech­niken kom­biniert.
    In ihren Arbeit­en präsen­tiert sie meist echte Emo­tio­nen und Gedanken ein­er Per­son, die nor­maler­weise vor neugieri­gen Blick­en ver­bor­gen bleiben.

  • Jean Miotte

    Künstler-Portrait

    „Ich ver­ste­he meine Arbeit als Pro­jek­tion, als eine Abfolge von inten­siv erlebten Momenten, Ergeb­nis der Auseinan­der­set­zung mit Erfahrung, inneren Kon­fl ikten. Malen heißt nicht, mit dem Ver­stand zu the­o­retisieren oder intelek­tuelle Über­legun­gen anzustellen. Malen ist eine Hand­lung, ein Bewe­gungsablauf, den man in sich trägt, der seinen Ursprung im Inneren hat.”

    „Bewe­gung ist mein Leben”, sagt der Kün­stler und sub­sum­miert unter dieser zunächst schlicht klin­gen­den Formel ein Uni­ver­sum biografis­ch­er und kün­st­lerisch­er Vorgänge, die den nun 80 Jahre alten Self­made Man ereilt, geformt, beglückt, bestärkt und sozial verpflichtet haben wie nur wenige sein­er Kol­le­gen.
    Unweiger­lich als erstes imponiert Miottes kolos­sale logis­tis­che Agilität. An mehr als 200 Schau­plätzen auf sämtlichen Erdteilen hat der 1926 in Paris geborene Kün­stler seit 1953 seine Werke bewegt und dor­thin meist auch begleit­et. Das macht rund 300 Einzel- und Grup­pe­nausstel­lun­gen in Museen, Akademien, Gale­rien, Kun­st- und Messe­hallen von 31 Län­dern, darunter Syrien, Tai­wan, Brasilien, Finn­land, Japan und Chi­na, wo Miotte 1980 als erster west­lich­er Kün­stler nach Maos Tod in Peking ausstellte, und in Schang­hai und Peking mit Stu­den­ten disku­tierte.
    Und seit der Kos­mopolit 1978 ein ständi­ges Ate­lier im New York­er Stadt­teil Soho bezog, führt Miotte eine im Wortsinn atlantis­che Exis­tenz. Ihr europäis­ches Pen­dant ist ein bere­its 1963 erwor­benes, inzwis­chen zum Muse­um aus­ge­bautes, Ate­lier im franzö­sis­chen Provence-Ort Pig­nans. Sei­ther ver­stetigt ein tur­nus­mäßiger Wech­sel zwis­chen der tur­bu­len­ten Zwölfmil­lio­­nen-Metro­­pole am Hud­son und der ländlichen Idylle im Heimat­land die Bewe­gung, schafft sie aber gewiss nicht ab. …

  • John Wysocky

    John Wysocky ist ein tal­en­tiert­er Maler, der in seinen Werken abstrak­te und fig­u­ra­tive Stile verbindet. Er ist bekan­nt für seine einzi­gar­tige Herange­hensweise an die Malerei, bei der er eine Vielzahl von Tech­niken ein­set­zt, um seine Vision zum Leben zu erweck­en. Wysock­ys Kun­st ist von der Natur und rustikalen The­men inspiri­ert und legt beson­deren Wert auf die Tex­tur. Durch seinen kreativ­en Prozess fängt er die Essenz sein­er Motive ein und ver­lei­ht seinen Stück­en eine rohe Energie, die beim Betra­chter Anklang find­et. Wysock­ys Engage­ment für sein Handw­erk und seine uner­schüt­ter­liche Lei­den­schaft für die Malerei haben ihn zu einem her­aus­ra­gen­den Kün­stler in der Kunst­welt gemacht.

  • Jutta Stern

    Künstler-Portrait
    • Geboren 1950 in Pforzheim
    • Studi­um 1971 an der Freien Uni­ver­sität Berlin.
    • 1996 Beginn der Lehr- und Arbeit­s­jahre als Bild­hauerin in Freiburg.
    • 2003 Inten­sivs­tudi­um Bild­hauerei und Mod­el­lieren u.a. an der Europäis­chen Kun­stakademie Trier.
    • Seit 2006 als selb­st­ständi­ge Bild­hauerin in Berlin tätig.
    • Als Bild­hauer­ma­te­r­i­al ver­wen­det Jut­ta Stern den heimis­chen Sand­stein sowie Ziegeleiton, auch Skulp­turen aus Bronze gehören zum Repertoire.
    • Den Weg in die Bild­hauerei ver­dank­te Jut­ta Stern ihrem Groß­vater Fer­di­nand Preiss (1882–1943), ein namhafter Elfen­bein­schnitzer in der Zeit des Art Deco.
  • Kathrin Hartung

    • geboren 1970 im Jeri­chow­er Land
  • Keti Teichner

    Künstler-Portrait

    2015 – heute Malerin und selb­ständi­ge Kun­st­dozentin für Malerei, Grafik und Mod­edesign in Leipzig, Teil­nahme an ver­schiede­nen Ausstel­lun­gen in Deutschland

    2014 – 2019 Kun­st­dozentin in ein­er freien Kun­stschule in Leipzig

    2011 Schmuck­de­sign (Emaille)

    2009 – 2011 The­ater Kostüm­bild­ner in Tbilisi

    2008 – 2009 Stil­ber­atung in ein­er Mode­bou­tique 2008 Ausstel­lung prämiert­er Bilder in 6 geor­gis­chen Städten

    2004 – 2009 Kun­st­studi­um (Mod­edesign) an der State Acad­e­my of Art, Tbilisi

    2003 Präsen­ta­tion der ersten eige­nen Modekollektion

    2000 – 2003 Mod­een­twurf und Schnei­derei 2000 Abitur Fachrich­tung Modedesign

    1984 in Tbil­isi (Georgien) geboren

  • Konrad Masiero

    Künstler-Portrait
    • Geboren 1968 in Leipzig.
    • 1984 Studi­um an der Hochschule für Grafik und Buchkun­st (HGB) Leipzig in der Fachrich­tung Malerei/Grafik unter Thiele­mann, Loebel, Blume und Nusser.
    • 1991 Prak­tikum im Mal­saal der The­ater­w­erk­stät­ten der Oper Leipzig
    • 1992–1996 The­ater­malereis­tudi­um an der Hochschule für Bildende Kün­ste Dresden.
    • Seit 1996 Anstel­lung als The­ater­maler in den The­ater­w­erk­stät­ten der Oper Leipzig und als selb­st­ständi­ger Kün­stler in Leipzig.
    • Kon­rad Masiero gehört zu den Vertretern der zeit­genös­sis­chen, gegen­ständlichen Malerei, Motive sind dabei Men­schen, Tiere, Landschaften.
  • Künstler

  • Peter Barczewski

    Peter Bar­czews­ki geb. 1962 in Thürin­gen hat an der Hochschule für Grafik und Buchkun­st (HGB) Leipzig freie Grafik und Malerei studiert und absolvierte ein Studi­um für Ani­ma­tion an der Hochschule für Film und Fernse­hen in Pot­s­­dam-Babel­s­berg. Bar­czews­ki zaubert sur­reale Bilder mit kraftvollen Far­ben und Kom­po­si­tio­nen auf große Lein­wände. Er stellt Arbeit­en vor, die in den let­zten Monat­en auf ein­er aus­gedehn­ten Reise durch die Welt der KI-Bilderzeu­­gung ent­standen sind.
    Peter Bar­czews­ki ist Beobachter auf ein­er tiefen Ebene des Seins und ein beg­nade­ter Gestal­ter auf der greif­baren Ober­fläche des Träumens.

  • Plastiken/Bronze

  • Ricart (XX-XXI)

    Ricart ist ein spanis­ch­er Künstler.

  • Rolf Kuhrt

    Künstler-Portrait

    „Alles, was mich bewegt, fließt let­ztlich in meine Arbeit ein und alles hat damit auch mit mir zu tun, …”

    „Gewis­senstromm­ler” nan­nte Edwin Kratschmer den Zeich­n­er, Holzschnei­der und Bild­hauer Rolf Kuhrt und fügte hinzu, „der aus sein­er sozialen Haut nicht her­auskann, eine nim­mer­müde Kas­san­dra.” Beze­ich­net ist damit der moralis­che Aspekt seines Œuvres, zu dem der Kün­stler sich beken­nt: „Sich­er bin ich irgend­wie Moral­ist. Aber ich suche in meinen Arbeit­en immer nach einem Besseren als ich selb­st bin.” 

    Diese Hal­tung des Kün­stlers ist in den let­zten Jahrzehn­ten nicht nur unverän­dert geblieben, er hat sie vielmehr stärk­er akzen­tu­iert. Insofern haben sich auch die Gegen­stände und Stoffe sein­er bild­ner­ischen Auseinan­der­set­zun­gen nicht verän­dert, und das heißt, er ist ständig auf der Suche nach dem eige­nen Ich und dessen Ort in der Gegen­wart, nicht als Weltverbesser­er oder gar Besser­wiss­er, vielmehr als zunehmend Betroffen­er, als ein Jemand, der als Kün­stler wie als Men­sch sich, in den Strudel der Geschehnisse hinein­geris­sen, erken­nt und sich fragt: Bin ich noch in der Lage, ich selb­st zu sein, eigene Ansicht­en auszu­bilden, selb­st zu entschei­den oder müsste ich erken­nen, zunehmend manip­uliert zu wer­den und sehen­den Auges ein­fach mit­ge­spült zu wer­den, nicht in der Lage zu sein, mit den Mit­teln des Kün­stlers Zeichen zu set­zen, Aufmerk­samkeit zu erre­gen, zu sen­si­bil­isieren, vielmehr gefan­gen zu sein? Dage­gen set­zt er die Befreiung, den Aus­bruch, das Bemühen, die Frei­heit zu suchen.

  • Silvia Boaretto

    Sie ist eine auto­di­dak­tis­che Kün­st­lerin. Sie wurde 1976 in der Prov­inz Pad­ua (Ital­ien) geboren. Sie begann ihre Kar­riere als Malerin im Alter von 13 Jahren und obwohl sie einen Abschluss in Buch­hal­tung machte und ver­schiedene wichtige Posi­tio­nen in ver­schiede­nen Unternehmen im Nor­dosten Ital­iens innehat­te, gab sie ihre Lei­den­schaft für die Malerei nie auf, was dazu führte, dass sie in ver­schiede­nen ital­ienis­chen Städten wie Pad­ua, Vicen­za, Bologna, Bres­cia, Berg­amo, Lec­co, Mai­land usw. ausstellte und sowohl bei ital­ienis­chen als auch aus­ländis­chen Kun­den Erfolg hat­te. Viele ihrer Gemälde befind­en sich in pri­vat­en Samm­lun­gen in Ital­ien, Europa und Amerika.

    Die Kün­st­lerin: „Ich habe immer gedacht, dass die Jugend kein Lebens­ab­schnitt, son­dern ein Geis­teszu­s­tand ist. Alt sein bedeutet, länger jung zu sein als andere. Diesen Gedanken möchte ich durch meine Bilder vermitteln.“

    Ihre Werke sind in zahlre­ichen Pri­vat­samm­lun­gen in Europa und im Rest der Welt vertreten.

  • TedyZet

  • Viktoria Veil

    Künstler-Portrait
    • geboren 1969 in Kiew
    • Malerin, Grafik­erin, Buchillus­tra­torin, Kura­torin von Kunstausstellungen
    • 1988–1994 Kun­st­studi­um, Kun­stakademie Kiew
    • Abschluss: Meis­ter für graphis­che Tech­nik, Lith­o­gra­phie, Gravur, Kun­st­druck sowie Zeich­nung, Malerei, Kom­po­si­tion und Illus­tra­tion ein­schließlich Kunstgeschichte
    • 1995–2003 Dozentin für Malerei und Kom­po­si­tion an der Kun­stakademie Kiew, Fakultät für Graphik
    • seit 2003 freis­chaf­fende Kün­st­lerin in Magdeburg
    • seit 2013 Dozentin an der Jugendkunstschule 
    • Ausstel­lun­gen und Ausstel­lungs­beteili­gun­gen:  Berlin, Toulouse, Wien, Kiew, Bel­grad, Bologna, Moskau, Bel­gien, Leipzig, Magde­burg, Lima, London
  • Vin Dantes

    “Vin Dantes” ist ein Kün­stler aus Großbri­tan­nien, der weib­liche For­men und ins­beson­dere Gesichter darstellt. Er ist von starken weib­lichen Charak­teren inspiri­ert. Er über­set­zt dies in seinem Stil mit küh­nen und selb­st­be­wussten Lin­ien. Er liebt es, sich in Details zu ver­lieren, Lin­ien und Kur­ven immer wieder zu über­ar­beit­en. Dabei strebt er danach, eine inter­es­sante Bal­ance zwis­chen lock­er­er Pin­selführung und einem straff polierten Fin­ish zu find­en. Das daraus resul­tierende Ziel ist eine robuste und den­noch schöne Sicht, die es dem Auge ermöglicht, jedes Mal mehr Freude zu find­en. Seine Werke wer­den sehr geschätzt, für ihren starken Aus­druck, wie kein ander­er! Ein sehr sicher­er Wert, der sich schnell und ständig weiterentwickelt. 

  • Volodymyr Trush

    Künstler-Portrait
    • geboren 1963 in Kyiw
    • Maler
    • Er studierte am Kiew­er Staatlichen Kunstinstitut
    • Dozent für Malerei und Zeich­nen an der Abteilung für bildende Kün­ste des Insti­tuts für Päd­a­gogik und Psy­cholo­gie der M. Dra­homanowa Nationalen Päd­a­gogis­chen Universität
    • Seine Werke wer­den in ver­schiede­nen Museen und Pri­vat­samm­lun­gen in der Ukraine und im Aus­land aufbewahrt